Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Crescentia-Pilgerweg

Heilige Crescentia

Von der im Jahr 1682 geborenen und 1744 gestorbenen Kaufbeurer Webertochter Anna Höß geht bis heute eine faszinierende Wirkung aus. Sie war und ist eine weithin bekannte Berühmtheit.

Als Ordensschwester und spätere Oberin des Kaufbeurer Klosters der Franziskanerinnen wurde sie für unzählige Menschen zur hilfreichen, wegweisenden Seelenführerin und Trösterin. Viele Menschen aus nah und fern kamen, um ihren Rat einzuholen. Sie schätzten ihr kritisches Urteilsvermögen und ihre klare Sicht ebenso wie ihre außerordentliche Fähigkeit, sich in Gesprächspartner einzufühlen. Zudem stand sie mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten ihrer Zeit in Kontakt.

Daneben besaß Crescentia einen beachtlichen wirtschaftlichen Sachverstand. Sie führte das Kloster so erfolgreich, dass dessen materielle Existenz für lange Zeit gesichert war.

Unmittelbar nach ihrem Tod setzte die Wallfahrt zu ihrem Grab in der Kaufbeurer Klosterkirche ein. Von 60.000 bis 70.000 Wallfahrern jährlich berichtet die Klosterchronik. Kaufbeuren wurde somit für lange Zeit zu einem Mittelpunkt des religiösen Lebens in Schwaben und weit darüber hinaus.

1900 wurde Crescentia selig und im Jahr 2001 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen. Sie ist die erste deutsche Heilige des 3. Jahrtausends.

Crescentia-Pilgerweg

Der Crescentia-Pilgerweg führt über annährend 90 Kilometer als Rundweg von Kaufbeuren über Mindelheim und Ottobeuren wieder an den Ausgangspunkt zurück. Dabei orientiert sich die Wegführung an einer Strecke, welche die heilige Crescentia in ihrer Zeit als Klosterschwester in Kaufbeuren zurückgelegt haben soll. Auch die flankierenden Orte haben in ihrem Leben eine wichtige Rolle gespielt.

Der Weg bietet einen eindrucksvollen Dreiklang an Eindrücken, der von der sehenswerten Allgäuer Landschaft, bedeutenden Kunstwerken und der inneren Einkehr nach dem Vorbild der heiligen Crescentia bestimmt wird.

Um den Lebensweg der heiligen Crescentia aufzuzeigen, wurden entlang des Pilgerweges Tafeln errichtet. Sie spiegeln anschaulich ihr Leben wider - von der Geburt 1682 in der Kaufbeurer Neuen Gasse bis zu ihrem Tod 1744 im Crescentiakloster.

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt des Pilgerweges ist das Crescentiakloster.

Markante Stationen sind neben dem Gut Bickenried die Gemeinde Irsee mit seinem Benediktinerkloster und der Klosterkirche, Rettenbach (hier trifft der Crescentia-Pilgerweg auf den Jakobsweg), Ottobeuren, die Fatima-Grotte in Baisweil und Mindelheim mit dem Heilig-Kreuz-Kloster.

Der gesamte Weg ist mit Wegweisern markiert. Kartenmaterial und Pilgerpässe sind in der Tourist Information Kaufbeuren sowie im Crescentiakloster kostenlos erhältlich.

Der Crescentia-Pilgerweg wird für geübte Wanderer in vier Tagesetappen empfohlen:

  • Etappe 1: Von Kaufbeuren nach Oberegg (ca. 22 Kilometer)
  • Etappe 2: Von Oberegg nach Ottobeuren (ca. 17 Kilometer)
  • Etappe 3: Von Ottobeuren nach Mindelheim (ca. 22 Kilometer)
  • Etappe 4: Von Mindelheim nach Kaufbeuren (ca. 29 Kilometer)

 

Die Beschilderung des Pilgerweges zeigt die heilige Crescentia mit Federkiel, Tintenfass und Papier. Die Symbolik verweist auf ihr Briefapostolat.

Auf dem Weg folgen Sie zwei Formen des Markierungszeichens: Den einfachen, quadratischen Schildern und den Pfeilschildern mit Entfernungsangaben in Gehminuten. Das Bild zeigt einen Schilderstandort mit beiden Formen.

Copyright 2020 Kaufbeuren Marketing. Alle Rechte vorbehalten.